Ayudas estatales para sistemas de calefacción de pellets en Alemania a partir de 2024
Infórmese sobre las ayudas disponibles para su sistema de calefacción de pellets en Alemania.
Der environ PelletPro 18 ist ein vollautomatischer Pelletkessel der Kesselklasse 5 mit 18,2 kW Nennwärmeleistung, bei dem die Anlagentechnik nicht erst auf der Baustelle entsteht, sondern schon im Werk: Hocheffizienz-Umwälzpumpe, Membran-Ausdehnungsgefäß, Sicherheitsventil, Manometer, automatischer Entlüfter und Sicherheitstemperaturbegrenzer sind eingebaut, intern verrohrt und aufeinander abgestimmt. Was bei anderen Pelletheizungen einzeln geplant, montiert und verdrahtet werden muss, ist beim PelletPro 18 bereits erledigt. Modulierend von 4,2 bis 18,2 kW ist er die richtige Größe für Ein- und Zweifamilienhäuser und Gebäude mit mittlerem Wärmebedarf – im Neubau wie in der Modernisierung bestehender Heizungsanlagen. Die integrierte Regelung beherrscht fünf Anlagentypen vom direkten Heizkreis bis zur Hybridanlage mit Wärmepumpe, je nach Anlagenkonfiguration ist auch ein Betrieb ohne zusätzlichen Pufferspeicher möglich, und mit nur 50 cm Tiefe passt der PelletPro 18 auch dorthin, wo andere Pelletkessel nicht hinkommen. Vom deutschen Hersteller environ aus Villingen-Schwenningen.
Mehr Wärme. Weniger Aufwand. Maximale Freiheit.
Kraft: Der PelletPro 18 wurde entwickelt, um auch unter anspruchsvollen Betriebsbedingungen zuverlässig und bedarfsgerecht Wärme bereitzustellen. Leistungsfähige Technik und optimal aufeinander abgestimmte Komponenten sorgen für einen sicheren und effizienten Heizbetrieb – in der Übergangszeit mit 4,2 kW genauso wie an einem Januarmorgen mit voller Leistung.
Präzision: Moderne Regelungstechnik überwacht und steuert Brennstoffzufuhr, Zündung, Verbrennung, Leistungsanpassung, Pumpenansteuerung und Sicherheitsüberwachung automatisch. Der hohe werkseitige Vorfertigungsgrad, klar definierte Anschlusspunkte und eine durchdachte Gerätearchitektur ermöglichen eine schnelle, strukturierte und ausführungssichere Installation.
Langlebigkeit: Eine robuste Konstruktion, hochwertige Komponenten und eine wartungsfreundliche Bauweise mit allen Reinigungs- und Inspektionsöffnungen an der Vorderseite schaffen die Grundlage für eine besonders lange Lebensdauer und dauerhaft zuverlässigen Betrieb. Effiziente Wärme. Präzise vorgefertigt. Einfach installiert. Für Jahrzehnte gebaut.
Ein Pelletkessel ist nur so gut wie die Anlage um ihn herum. Deshalb hat environ die Komponenten, die jede Installation braucht, gleich in den Kessel integriert und intern verrohrt:
Für Sie heißt das: klar definierte Anschlusspunkte, weniger Bauteile, die einzeln bestellt und verrohrt werden müssen, und deutlich weniger Montagestunden auf der Rechnung. Für den Fachbetrieb heißt es: standardisierte Abläufe, planbare Montagezeiten, weniger Koordinationsaufwand und ein Kessel, der in derselben Zeit öfter fertig wird. Das integrierte Ausdehnungsgefäß sichert den Kesselkreis ab – ob es für Ihr gesamtes Anlagenvolumen und die statische Höhe Ihrer Anlage ausreicht oder ein zusätzliches Gefäß sinnvoll ist, prüft Ihr Fachbetrieb im Rahmen der Planung.
Der PelletPro 18 ist ein vollwertiger Pellet-Zentralheizungskessel – und er lässt Ihnen die Wahl, wie Sie ihn einbinden:
Was ein Pufferspeicher dem PelletPro 18 bringt: längere und gleichmäßigere Betriebsphasen, weniger Zündvorgänge, geringerer Verschleiß der Zündeinheit, stabilere Verbrennung, geringere Emissionen in Start- und Ausbrandphasen, bessere Wärmeverteilung und mehr Flexibilität bei wechselndem Wärmebedarf. Besonders empfehlenswert ist er, wenn die Wärmeabnahme zeitweise unter der kleinsten Kesselleistung von 4,2 kW liegt, einzelne Heizkreise vollständig schließen können, mehrere Wärmeerzeuger kombiniert werden oder häufige Start- und Stoppvorgänge zu erwarten sind. Und: Ein größerer Puffer ist nicht automatisch besser – environ dimensioniert ihn nicht nach einer pauschalen Literzahl, sondern nach Ihrer Anlage. Beide Wege führen zu einer Anlage, die zu Ihrem Gebäude passt – nicht umgekehrt.
Die Modellbezeichnung beschreibt die Leistungsklasse; für Planung und Dimensionierung ist die in der Typprüfung ermittelte Nennwärmeleistung von 18,2 kW maßgeblich. Welche Größe zu Ihrem Gebäude passt, entscheidet die Heizlast – nicht die Quadratmeterzahl oder die Anzahl der Wohneinheiten allein. Sie brauchen mehr Leistung? Der PelletPro 24 mit 23,3 kW ist ebenfalls bei ganz24 erhältlich. Rufen Sie uns an, wir rechnen das mit Ihnen durch.
Der Unterschied zwischen einem billigen und einem gut gebauten Kessel zeigt sich nicht im ersten, sondern im achten Winter. Deshalb ist der PelletPro 18 genau dort massiv, wo es zählt:
Jeder PelletPro 18 durchläuft während der Fertigung festgelegte Qualitätsprüfungen und vor der Auslieferung eine dokumentierte Endkontrolle: mechanischer Aufbau und Verarbeitung, elektrische Komponenten und Verbindungen, hydraulische Komponenten und Anschlüsse, Sicherheits- und Überwachungseinrichtungen, Sensorik und Regelung, Pelletförderung, Zündfunktion, Pumpen- und Gebläsefunktion, Dichtheit, Gerätekennzeichnung und Vollständigkeit der Dokumentation. Die Freigabe zur Auslieferung erfolgt erst nach Abschluss aller Prüf- und Dokumentationsschritte – die Qualitäts- bzw. Prüfbescheinigung liegt dem Gerät bei.
Über die Seriennummer ist jedes Gerät lückenlos rückverfolgbar: von der Komponentenbereitstellung über Vormontage, Endmontage, Funktionsprüfung und Auslieferung bis zur Inbetriebnahme- und Servicehistorie. Das dauerhaft angebrachte Typenschild trägt Modell, Artikelnummer, Seriennummer, Baujahr, technische Daten, Brennstoffangabe und CE-Kennzeichnung; über den QR-Code am Gerät erreichen Sie Anleitung, Wartungsheft, Garantiedokumente, Konformitätserklärung, Datenblätter, Hydraulikschemata, Schaltpläne, Ersatzteilinformationen und Dokumentenaktualisierungen.
Ein Fingertipp auf EIN/AUS, den Rest erledigt die Regelung. Der typische Zündzyklus:
Der vollständige Zündzyklus dauert bis zu etwa 20 bis 25 Minuten. Danach arbeitet der PelletPro 18 in fünf Leistungsstufen zwischen 4,2 kW und 18,2 kW: Sie geben am Display die maximal zulässige Leistungsstufe vor, die intelligente Regelung passt die tatsächlich abgegebene Leistung automatisch an den aktuellen Wärmebedarf an. Nähert sich die Kessel- oder Speichertemperatur dem Sollwert, reduziert der Kessel seine Leistung und moduliert; ist der Sollwert erreicht, wechselt er in den Energiesparbetrieb und nach einer einstellbaren Verzögerung in den Stand-by. Sinkt die Temperatur wieder, startet er selbstständig neu – der Energiesparbetrieb ist keine Störung, sondern ein normaler Regelungszustand.
Beim Ausschalten leitet die Regelung den geregelten Abschalt- und Abkühlvorgang ein („ENDREINIGUNG“): Die Pelletzufuhr endet, das Rauchgasgebläse läuft mit erhöhter Drehzahl nach, die verbleibenden Pellets brennen kontrolliert aus, die Restwärme wird hydraulisch abgeführt, und erst wenn das Gerät ausreichend abgekühlt ist, schaltet das Gebläse ab und das Display zeigt „AUS“. Wird EIN/AUS versehentlich während der Zündung berührt, geht der Kessel in den Zustand „WARTEN AUS“, schließt den Startvorgang kontrolliert ab – und lässt sich mit einem erneuten Tipp wieder in den Regelbetrieb holen.
Was Sie selbst übernehmen, ist überschaubar: Brennertopf, Brennraum und Aschekasten spätestens alle 10 Betriebstage oder nach 20 Zündzyklen reinigen, den Pelletbehälter mindestens alle 30 Tage kontrollieren, einmal im Jahr die Fachwartung. Die erweiterte Reinigung der inneren Rauchgaswege alle 90 Betriebstage übernimmt Ihr Fachbetrieb oder Sie selbst nach ausdrücklicher Einweisung.
Das TFT-Touchdisplay ist die Kommandozentrale des PelletPro 18. Die Hauptanzeige zeigt auf einen Blick: Datum und Uhrzeit, Betriebszustand (Startphase, Heizbetrieb, Modulation, Endreinigung, Stand-by oder Alarm), die eingestellte Leistungsstufe als weiße Umrandung und die aktuell abgerufene Leistung als weiße Füllung – so sehen Sie sofort, ob der Kessel mit voller Leistung arbeitet oder bereits moduliert. Dazu Raumtemperatur, Kesselwassertemperatur und Speichertemperatur jeweils als Ist- und Sollwert sowie Symbole für aktives Zeitprogramm, Speicheranforderung, Wärmepumpe in Betrieb, Warmwasseranforderung und Heizanforderung. Sollwerte ändern Sie direkt durch Antippen des jeweiligen Feldes und mit „+“ und „–“; „SET“ öffnet Untermenüs, der Zurück-Pfeil führt zur vorherigen Ansicht. Funktionen, die Ihre Anlage nicht braucht, werden ausgeblendet oder mit einem Schloss-Symbol gekennzeichnet – nichts lenkt ab.
Pelletkorrektur (Feinabstimmung der Brennstoffmenge in Stufen von rund 2 %, –4 bis +4), Rauchgasgebläsekorrektur (Verbrennungsluft in Stufen von rund 3 %, –4 bis +4), Anlagentyp, Heizsystemtemperatur und Aktivierung des Raumtemperaturfühlers bleiben dem Fachmann vorbehalten – Ihre Einstellungen bleiben sicher, und sicherheitsrelevante Werkseinstellungen wie Temperaturgrenzen, Pelletfördermengen und Gebläsedrehzahlen können nur von environ oder autorisierten Servicepartnern verändert werden. Eine Tastensperre lässt sich zusätzlich aktivieren.
Externes TFT-Display für die Bedienung außerhalb des Heizraums, Raumtemperaturfühler (NTC 10 kΩ), Raumthermostat mit potentialfreiem Kontakt und Erweiterungsplatine für zusätzliche Anlagenfunktionen.
Der PelletPro 18 wird bei der Inbetriebnahme über das Installateurmenü auf Ihre Anlage konfiguriert. Der gewählte Anlagentyp bestimmt, welche Fühler ausgewertet, welche Pumpen und Ventile angesteuert und welche Sollwerte auf der Hauptanzeige erscheinen:
Dazu zwei ausgearbeitete Systembeispiele im Handbuch: PelletPro mit Pufferspeicher, witterungsgeführtem gemischtem Heizkörperkreis und Frischwasserstation – sowie PelletPro mit Pufferspeicher, gemischtem Fußbodenheizkreis, FIMA 8 zur Ansteuerung der einzelnen Stellantriebe und Frischwasserstation.
Der bevorzugte Aufbau lautet: PelletPro 18 → Rücklaufanhebung → Pufferspeicher → gemischte, witterungsgeführte Heizkreise. Die integrierte Heizungsumwälzpumpe übernimmt den Wärmetransport vom Kessel zum Pufferspeicher; die Verteilung zu den Verbrauchern erfolgt über separat geregelte Heizkreise mit eigener Heizkreispumpe, motorisch betätigtem Mischer, Vorlauftemperaturfühler, Außentemperaturfühler und witterungsgeführter Regelung. Die Regelung ermittelt aus Außentemperatur und Heizkennlinie, welche Vorlauftemperatur das Gebäude gerade braucht – bei Kälte höher, in der Übergangszeit automatisch abgesenkt. Das bringt gleichmäßige Raumtemperaturen, geringere Wärmeverluste, längere und ruhigere Kessellaufzeiten, weniger Start- und Stoppvorgänge, geringeren Pelletverbrauch und kürzere Pumpenlaufzeiten.
Die Trinkwassererwärmung erfolgt beim PelletPro 18 indirekt über einen Trinkwarmwasserspeicher, eine Frischwasserstation oder einen Kombi- bzw. Hygienespeicher – Trinkwasser wird nie direkt durch den Kessel geführt. Der Speicherfühler übernimmt Speichertemperatur, Anforderung und Beendigung der Speicherladung sowie die festgelegte Warmwasserpriorität; das motorisierte Dreiwegeventil schaltet zwischen Speicherladung und Heizbetrieb um. Für hygienisch anspruchsvolle Anlagen empfiehlt environ eine fachgerecht dimensionierte Frischwasserstation: Trinkwasser wird im Durchflussprinzip erwärmt, das bevorratete Warmwasservolumen bleibt klein, die Zapfleistung hoch. Zapfleistung, Speichergröße, Zirkulation und Verbrühungsschutz plant Ihr Fachbetrieb mit Ihnen.
Der PelletPro 18 lässt sich mit weiteren Wärmeerzeugern und Energiesystemen kombinieren: Wärmepumpe, Solarthermieanlage, weiterer Biomassekessel oder ein zulässiger Spitzenlast- bzw. Ersatzwärmeerzeuger auf der hydraulischen Seite; Photovoltaikanlage, Batteriespeicher, Energiemanagementsystem und elektrische Zusatzheizung im Speicher auf der elektrischen Seite. Bei der Hybridanlage mit Wärmepumpe arbeiten beide Wärmeerzeuger über potentialfreie Freigabekontakte zusammen; die Regelung kann die Wärmepumpe bei für sie günstiger Außentemperatur bevorzugen und den Pelletkessel dann einsetzen, wenn es wirklich kalt wird. Eine übergeordnete Systemregelung koordiniert auf Wunsch Wärmeerzeuger, Pufferspeicher, Heizkreise und Trinkwassererwärmung als ganzheitliches environ Energiekonzept.
Der Aufstellraum muss trocken und dauerhaft frostfrei sein, ausreichend belüftet, mit gesicherter Verbrennungsluftversorgung (bei Zufuhr über eine Außenluftöffnung ein dauerhaft freier Querschnitt von mindestens 80 cm²) und gefahrlos zugänglich. Nicht zulässig sind Schlaf- und Badezimmer, Flucht- und Rettungswege, explosionsgefährdete oder stark feuchte Räume und Räume mit aggressiven Dämpfen. In luftdichten Gebäuden, Passivhäusern und bei kontrollierter Wohnraumlüftung, Dunstabzugshauben oder Abluftanlagen plant der Fachbetrieb die Verbrennungsluftführung gesondert – zum Beispiel über den externen Verbrennungsluftanschluss. Aufstellung und Abgasführung stimmen Sie vorab mit dem zuständigen Bezirksschornsteinfeger ab.
Das integrierte Rauchgasgebläse unterstützt die Verbrennung – den natürlichen Schornsteinzug und eine fachgerechte Auslegung ersetzt es nicht. Die Abgasanlage muss für feste Brennstoffe und automatisch beschickte Pelletkessel geeignet, temperaturbeständig, feuchteunempfindlich, kondensat- und korrosionsbeständig, rußbrandbeständig und dauerhaft dicht sein; die Eignung wird durch eine Berechnung nach DIN EN 13384-1 für Nenn- und Teillast nachgewiesen. Die maßgeblichen Abgaswerte des PelletPro 18:
| Abgaswert | Nennleistung / reduzierte Leistung |
|---|---|
| Erforderlicher Förderdruck | 10,0 Pa / 6,7 Pa |
| Rauchgasmassenstrom | 12,3 g/s / 4,5 g/s |
| Durchschnittliche Abgastemperatur | 114,0 °C / 85,2 °C |
| Rauchgasanschluss | Ø 100 mm |
Für die Rauchgas-Verbindungsleitung gilt: zunächst mindestens 0,5 m senkrecht ab Geräteanschluss, waagerechte Abschnitte insgesamt höchstens 2,0 m und mit mehr als 5 % Steigung zum Schornstein, erster Leitungsabschnitt in 100 mm, weiterer Anschluss zum Schornstein gemäß Anlagenplanung in 120 mm, höchstens vier Richtungsänderungen, Revisions- bzw. T-Stücke mit dicht schließenden Reinigungsöffnungen am Geräteanschluss und an Umlenkstellen, Dichtungen für mindestens 250 °C, keine Aluminium- oder Faserzementrohre, keine Drossel- oder Absperrklappen ohne Freigabe, gasdicht, eigenständig abgestützt und gedämmt oder doppelwandig gegen Kondensat. Wegen der niedrigen Abgastemperaturen ist Kondensat einzuplanen und frostfrei abzuleiten. Ein Anschluss an einen mehrfach belegten Schornstein ist nur mit rechnerischem Eignungsnachweis und Freigabe des Bezirksschornsteinfegers zulässig. Passende Rauchrohre und Schornsteinzubehör finden Sie bei uns im Shop.
Ein Kessel, dem Sie den Rücken zudrehen können. Der PelletPro 18 überwacht Kesseltemperatur, Rauchgastemperatur, Zündvorgang, Verbrennungszustand, Gebläsefunktion, Fühlerstatus und Betriebsphasen kontinuierlich – und greift bei jeder definierten Abweichung ein: Leistung anpassen, kontrolliert abschalten oder den Betrieb sperren, immer mit Klartextmeldung im Display.
| Code | Meldung | Was dahintersteckt |
|---|---|---|
| AL1 | Stromausfall | Netzversorgung prüfen, Kessel abkühlen lassen, Alarm nach Ursachenprüfung quittieren |
| AL2 | Abgastemperaturfühler | Fühler oder Anschluss durch den Fachbetrieb prüfen lassen |
| AL3 | Abgastemperatur zu hoch | Abgasweg, Wärmetauscher und Brennstoffzufuhr prüfen |
| AL4 | Abgasgebläse Störung | Drehzahlerfassung fehlt – Gerät nicht weiter betreiben |
| AL5 | Zündung fehlgeschlagen | Pelletvorrat, Brennertopf, Zündelement und Zuführung prüfen; unverbrannte Pellets vor dem Neustart entfernen |
| AL6 | Flamme erloschen / keine Pellets | Vorrat, Fördersystem, Brennertopf und Pelletqualität prüfen |
| AL7 | Sicherheitskette / Thermoschutz | STB oder Sicherheitskontakt ausgelöst – Ursache fachlich prüfen |
| AL8 | Unterdruck fehlt | Druckwächter ausgelöst – Abgasweg, Reinigung, Dichtheit und Schornsteinzug prüfen |
| AL9 | Kesseltemperaturfühler | Fühler oder Anschluss durch den Fachbetrieb prüfen lassen |
| ALc | Schneckenansteuerung | Gerät stillsetzen, Kundendienst verständigen |
| AL15 | Drehzahlregelung Abgasgebläse | Ist-Drehzahl weicht vom Sollwert ab – Fachkundendienst verständigen |
Alarme werden durch längeres Drücken der EIN/AUS-Schaltfläche quittiert – erst nach Feststellung und Beseitigung der Ursache. Tipp aus dem Handbuch: Fotografieren Sie die Displaymeldung vor dem Zurücksetzen, das beschleunigt jede spätere Diagnose.
| Betriebszustand bzw. Komponente | Orientierungswert (1 m Abstand) |
|---|---|
| Rauchgasgebläse, Leistungsstufe 1 | 35 dB(A) |
| Rauchgasgebläse, Leistungsstufe 5 | 43 dB(A) |
| Rauchgasgebläse während des Reinigungszyklus | 49 dB(A) |
| Motor der Förderschnecke | 42 dB(A) |
| Motor der Wärmetauscherreinigung | 43 dB(A) |
| Heizungsumwälzpumpe | 38 dB(A) |
Die Werte wurden bei 33 dB(A) Umgebungsgeräusch unter internen Messbedingungen ermittelt und dienen der Orientierung. Für möglichst wenig Körperschall stellen Sie den Kessel auf eine tragfähige, ebene, schwingungsarme Fläche und schließen Rohrleitungen und Abgasverbindung spannungsfrei an. Knack- und Dehnungsgeräusche beim Aufheizen und Abkühlen sowie die Mechanik der Turbulatorenreinigung in der Startphase sind normal – und bei halbvollem Pelletbehälter sind die Fördergeräusche leiser als bei fast leerem.
Der PelletPro 18 verbrennt naturbelassene Holzpellets nach EN ISO 17225-2, Qualitätsklasse A1, Ø 6 mm, Länge max. 35 mm – trocken, sauber und vorzugsweise aus zertifizierter Herstellung. Eine gleichbleibend hohe Pelletqualität unterstützt zuverlässige Zündung, gleichmäßige Verbrennung, störungsarme Förderung, geringe Aschebildung und längere Reinigungsintervalle. Kohle, Koks, Scheitholz, Hackschnitzel, Sägemehl, behandelte Hölzer, Papier, Abfälle, Flüssigbrennstoffe oder Zündbeschleuniger gehören nicht in den Kessel. Lagern Sie Pellets trocken; feuchte, aufgequollene oder stark zerbrochene Pellets nicht verwenden. Ein Tipp aus dem Handbuch: Pelletbehälter möglichst mindestens zur Hälfte gefüllt halten – der Brennstoff dämpft die Fördergeräusche.
Der PelletPro 18 wird mit Heizungswasser nach VDI 2035 Blatt 1 befüllt und betrieben; Härte, Leitfähigkeit, pH-Wert und Anlagenvolumen dokumentiert der Fachbetrieb im Inbetriebnahmeprotokoll. Empfohlener Betriebsdruck bei kalter Anlage: 1,5 bar, maximal zulässig 2,5 bar. Vor dem Anschluss wird die Anlage gespült; environ empfiehlt Schmutzfänger, Magnetit- bzw. Schlammabscheider im Rücklauf und geeignete Luftabscheider – besonders bei bestehenden Anlagen. Frost- und Korrosionsschutzmittel nur, wenn ihre Verträglichkeit mit allen Komponenten nachgewiesen ist. Das integrierte 10-Liter-Ausdehnungsgefäß wird bei der Planung auf das gesamte Anlagenvolumen und die statische Höhe geprüft; je nach Anlage kann ein zusätzliches externes Gefäß erforderlich sein.
| Intervall | Arbeiten |
|---|---|
| Täglich bzw. regelmäßig | Display, Betriebszustand, Störmeldungen, Betriebsdruck am Manometer und Pelletvorrat kontrollieren; auf sauberes Flammenbild achten |
| Spätestens alle 10 Betriebstage oder nach 20 Zündzyklen | Brennertopf entnehmen und reinigen, Luftöffnungen freilegen, Bereich unter dem Brennertopf absaugen, Brennraum reinigen, Aschekasten leeren, Brennertopf lagerichtig einsetzen, Probelauf |
| Mindestens alle 30 Tage | Pelletbehälter auf Staub, Abrieb, Fremdkörper und Feuchtigkeit kontrollieren und reinigen; Tür- und Deckeldichtungen, Rauchgasverbindungen, Verkleidung und Bedienfeld kontrollieren |
| Bei Bedarf | Sichtscheibe im abgekühlten Zustand mit Keramikscheiben-Reiniger, Außenflächen mit weichem Tuch |
| Am Ende der Heizperiode | Pelletbehälter vollständig entleeren und von Staub befreien, Gerät komplett reinigen, Füllstandsensor mit weicher trockener Bürste reinigen, Frostschutz sicherstellen |
Dafür brauchen Sie: hitzebeständige Schutzhandschuhe, Schutzbrille, Staubschutzmaske, Reinigungsbürste, nicht beschädigenden Schaber, einen Aschesauger mit Feinstaubfilter (kein Haushaltsstaubsauger) und einen verschließbaren, nicht brennbaren Aschebehälter. Immer erst über die Regelung ausschalten, Nachlauf abwarten, abkühlen lassen und Netzspannung trennen. Niemals mit Wasser oder Flüssigkeiten reinigen.
| Intervall | Arbeiten |
|---|---|
| Spätestens alle 90 Betriebstage | Erweiterte Reinigung der inneren Rauchgas- und Wärmetauscherbereiche: Revisionsöffnungen öffnen, Turbulatoren und Rauchgaszüge kontrollieren und reinigen, Bereich vor dem Rauchgasgebläse reinigen, Dichtungen kontrollieren, gasdicht wieder montieren (oder Sie selbst nach ausdrücklicher gerätespezifischer Einweisung) |
| Mindestens einmal jährlich, vorzugsweise vor der Heizperiode | Vollständige Fachwartung: Brennertopf und Brennraum, Wärmetauscher und Turbulatoren, innere Rauchgaswege, Rauchgasgebläse, Pelletbehälter und Fördersystem, Förderschnecke und Antrieb, Zündeinheit (inkl. Leistungsaufnahme), Türen, Verschlüsse und Dichtungen, Temperaturfühler, alle Sicherheitseinrichtungen, hydraulische Anlage (Druck, Vordruck, Rücklaufanhebung, Abscheider, Wasserqualität), elektrische Anlage, Schornsteinanschluss und Förderdruck, Verbrennungswerte, Geräteeinstellungen, Fehlerspeicher, Betriebsstunden und Zündzyklen, Probelauf |
| Mindestens einmal jährlich | Schornstein und Rauchgasführung kontrollieren und reinigen (Schornsteinfeger bzw. Fachbetrieb) |
| Nach längerer Stillstandszeit | Gerät, Pelletbehälter, Rauchgaswege und Schornstein vor der Wiederinbetriebnahme prüfen |
Alle Arbeiten werden im mitgelieferten PelletPro-Wartungsheft dokumentiert – mit Datum, Betriebsstunden, Zündzyklen, Messwerten, Einstellungen und ausgetauschten Teilen. Das erleichtert die technische Beurteilung, die Ersatzteilversorgung und die Bearbeitung von Garantiefällen. Die angegebenen Intervalle sind Höchstintervalle; die Hinweise im Display und der tatsächliche Verschmutzungsgrad haben Vorrang.
Die Erstinbetriebnahme erfolgt durch einen qualifizierten Fachbetrieb oder einen von environ autorisierten Servicepartner – auf Wunsch durch den environ Werkskundendienst, auch nach dem Onlinekauf. Dabei werden Aufstellung, Schornstein, Verbrennungsluft, Hydraulik und Elektrik kontrolliert, die Anlage befüllt und entlüftet, der Betriebsdruck eingestellt, der Pelletbehälter befüllt, die Förderschnecke vorgefüllt, das Anlagenschema gewählt, die erste automatische Zündung überwacht, Verbrennung und Förderdruck gemessen, Rücklaufanhebung (mindestens 55 °C) und Wärmeabnahme geprüft, alle Sicherheitsfunktionen getestet, der Abschalt- und Abkühlvorgang kontrolliert und sämtliche Werte im Inbetriebnahme- und Übergabeprotokoll dokumentiert.
Anschließend werden Sie eingewiesen: Ein- und Ausschalten, Bedeutung der Displayanzeigen, Betriebsarten, Betreiberparameter, Befüllen des Pelletbehälters, Pelletqualität, Kontrolle des Betriebsdrucks, Betreiberreinigung, Ascheentsorgung, Intervalle, Warn- und Störmeldungen, Verhalten bei fehlgeschlagener Zündung, Rauchgasaustritt und Stromausfall, Sicherheitseinrichtungen und die Kontaktdaten Ihres Servicepartners. Sie erhalten Anleitung, Inbetriebnahmeprotokoll, Wartungsheft, Garantieunterlagen, technische Anlagenunterlagen und Schornstein- bzw. Abnahmeunterlagen. Ein leichter Geruch nach Lack in den ersten Betriebsstunden ist normal – lüften Sie den Aufstellraum in dieser Zeit ausreichend.
Ein Pelletkessel aus dem Onlineshop, aber ohne Service vor Ort? Nicht bei environ. Der environ Werkskundendienst ist in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz im Einsatz und übernimmt für Ihren PelletPro 18 alles, was in Fachhände gehört:
Termine vereinbaren Sie telefonisch unter +49 7705 9769690 oder über unser Serviceangebot. Ob Selbstbauer oder Fachbetrieb: Sie entscheiden, welche Leistungen Sie buchen.
Sie planen und montieren gerne selbst? Dann werden Sie den PelletPro 18 mögen: hoher Vorfertigungsgrad, klar bezeichnete Anschlüsse, mitgelieferter Schaltplan mit Klemmenbelegung, fünf fertige Hydraulikschemata und eine Anleitung, die nichts offen lässt – von der Einbringung über die Rauchgasführung bis zur Parametrierung. Für die elektrische Einbindung, die Abnahme durch den Bezirksschornsteinfeger und die Erstinbetriebnahme holen Sie sich einen Fachbetrieb dazu – oder buchen die Inbetriebnahme direkt bei environ: Unser Werkskundendienst kommt in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz zu Ihnen – auch nach dem Onlinekauf.
Sie sind Fachbetrieb? Dann bringt Ihnen die serielle Vorfertigung standardisierte Montageabläufe, planbare Zeiten, weniger Koordinationsaufwand, weniger Nacharbeit und mehr Kalkulationssicherheit – und damit mehr fertige Anlagen pro Saison. Die stapelbare Transportverpackung spart Platz im Lager und auf dem Fahrzeug. Händler- und Handwerkerkonditionen erhalten Sie auf Anfrage.
Telefonische Fachberatung unter +49 7705 9769690: Wir prüfen mit Ihnen Heizlast, Hydraulik, Pufferspeicher, Warmwasser und Schornstein und stellen Ihnen auf Wunsch das komplette Paket zusammen – PelletPro 18, Rücklaufanhebung, Pumpengruppen, Pufferspeicher, Frischwasserstation und Pelletsaugsystem aus einer Hand. Den PelletPro 18 gibt es bei ganz24 auch als fertig zusammengestelltes Komplettset – vom Fachmann konfiguriert.
Der PelletPro 18 wird werkseitig geprüft, transportsicher verpackt und aufrecht auf Palette geliefert. Prüfen Sie die Lieferung direkt bei der Anlieferung auf Verpackungszustand, aufrechte Position, sichtbare Schäden, Vollständigkeit, Typenschild und Übereinstimmung mit den Lieferpapieren – Transportschäden auf dem Frachtbrief vermerken, vom Fahrer bestätigen lassen, fotografieren und melden. Planen Sie den Transportweg vor der Anlieferung: Türbreiten und Durchgangshöhen, Treppen, Schwellen, Kurven, Tragfähigkeit von Böden und Aufzügen, Hubwagen oder Gabelstapler mit ausreichender Tragfähigkeit für 300 kg. Der Kessel wird ausschließlich über die Palette aufgenommen, nie an Anschlüssen, Türen, Griffen, Verkleidung oder Pelletbehälter, und bis zur Aufstellung trocken, frostfrei und aufrecht gelagert. Nach einem Transport bei niedrigen Temperaturen lässt man das Gerät vor dem elektrischen Anschluss die Raumtemperatur annehmen.
Als Biomasseheizung kann der PelletPro 18 je nach Anlagenkonzept im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) über die KfW gefördert werden. Wir unterstützen Sie bei der Förderprüfung und der Antragstellung; die dafür erforderliche Energieberatung ist separat buchbar. Eine erste Orientierung gibt unser Förderrechner.
Der PelletPro 18 ist reparaturfreundlich aufgebaut, mit langfristiger Ersatzteilversorgung und Originalersatzteilen, die Sicherheit, Funktion, Kompatibilität und Garantiebedingungen erhalten. Einer natürlichen Abnutzung unterliegen konstruktionsbedingt Dichtungen, Zündelemente, Brennerschalen und Brennerroste, Sicherungen und bewegliche Komponenten der Pelletförderung – Sensoren gelten nicht pauschal als Verschleißteile. Reparatur und fachgerechte Instandsetzung haben bei environ Vorrang vor vorzeitigem Austausch; am Ende der Nutzungsdauer lassen sich Stahl, Guss, Edelstahl, Kupfer, Aluminium, Messing, Kunststoffe, Dämmstoffe, Glas und Elektronik sortenrein trennen.
Auf den PelletPro 18 erhalten Sie die gesetzliche Gewährleistung von 2 Jahren ab Ablieferung. Wer länger abgesichert sein möchte, kann die optionale, kostenpflichtige Anschlussgarantie abschließen: Plus 1 deckt das dritte Jahr ab (insgesamt bis zu 3 Jahre), Plus 3 das dritte, vierte und fünfte Jahr (insgesamt bis zu 5 Jahre ab Ablieferung) – Angebot auf Anfrage. Sie umfasst nachweisbare Material- und Herstellungsfehler mit Reparatur, Austausch oder technisch gleichwertigem Ersatzteil. Voraussetzung sind die Installation durch einen Fachbetrieb, die dokumentierte Inbetriebnahme, die fristgerecht durchgeführte und dokumentierte jährliche Fachwartung, Holzpellets der Klasse A1, Heizungswasser nach VDI 2035 und ausschließlich freigegebene Ersatz- und Zubehörteile. Ihre gesetzlichen Mängelrechte bleiben davon unberührt.
| Eigenschaft | Wert |
|---|---|
| Produktbezeichnung | environ PelletPro 18 |
| Artikelnummer | ENPP18 |
| Gerätetyp | vollautomatischer Pelletheizkessel |
| Kesselklasse nach EN 303-5 | Klasse 5 |
| Nennwärmeleistung | 18,2 kW (15.650 kcal/h) |
| Reduzierte Wärmeleistung | 4,2 kW (3.600 kcal/h) |
| Zugeführte Wärmebelastung (Nenn / reduziert) | 19,7 kW / 4,5 kW |
| Leistungsstufen | 5, modulierend |
| Kesselwirkungsgrad (Nenn / reduziert) | 92,3 % / 93,3 % |
| CO-Gehalt bei 10 % O₂ (Nenn / reduziert) | 0,010 % / 0,033 % |
| Abgastemperatur (Nenn / reduziert) | 114,0 °C / 85,2 °C |
| Rauchgasmassenstrom (Nenn / reduziert) | 12,3 g/s / 4,5 g/s |
| Erforderlicher Förderdruck (Nenn / reduziert) | 10,0 Pa / 6,7 Pa |
| Rauchgasanschluss | Ø 100 mm, oben und unten |
| Verbrennungsluftanschluss (Vorrüstung hinten oder seitlich) | Ø 40 mm |
| Brennstoff | Holzpellets EN ISO 17225-2, Klasse A1, Ø 6 mm, max. 35 mm |
| Pelletbehälter (Volumen / Fassungsvermögen) | 92 l / ca. 55 kg |
| Einfüllöffnung | 330 × 260 mm |
| Pelletfüllstandsensor | kapazitiv, serienmäßig |
| Brennstoffzufuhr / Zündung | Förderschnecke, automatisch / elektrisch, automatisch (Quarz-Zündelement) |
| Wärmetauscherreinigung | automatisch, motorisch bewegte Turbulatoren |
| Heizungsvorlauf / Heizungsrücklauf | ¾ Zoll Außengewinde |
| Wasserinhalt des Kessels | 42 l |
| Wasserseitiger Widerstand (ΔT = 20 K) | 145 mbar |
| Rechnerischer Volumenstrom (ΔT = 20 K) | ca. 0,78 m³/h |
| Max. Betriebsdruck / empfohlener Betriebsdruck (kalt) | 2,5 bar / 1,5 bar |
| Integrierte Heizungsumwälzpumpe | Hocheffizienzpumpe 25/70 |
| Integriertes Ausdehnungsgefäß | 10 l, Vordruck 1,0 bar |
| Integriertes Sicherheitsventil | 2,5 bar |
| Integriertes Manometer | 0–4 bar |
| Automatischer Entlüfter | integriert |
| Sicherheitstemperaturbegrenzer | mit manueller Rückstellung |
| Elektronische Übertemperaturabschaltung | 85 °C Kesselwassertemperatur |
| Mindest-Rücklauftemperatur | 55 °C (Rücklaufanhebung erforderlich, Kv ≥ 8 m³/h) |
| Netzanschluss | 230 V AC / 50 Hz |
| Leistungsaufnahme (Nenn / reduziert / Stand-by) | 63 W / 35 W / 2 W |
| Max. Leistungsaufnahme (nur während der Zündung) | 430 W |
| Empfohlene bauseitige Absicherung | B10 A, RCD ≤ 30 mA |
| Geräteinterne Sicherungen | 2 × 4 A / 250 V |
| Schutzart | IP20 |
| Bedienung | TFT-Touchdisplay, 5 Sprachen, 8 Zeitprogramme |
| Anlagentypen | 5 (inkl. Pufferspeicher und Hybrid mit Wärmepumpe) |
| Anschlussmöglichkeiten | Pufferspeicherfühler, indirekte Trinkwassererwärmung, Raumthermostat, Raumfühler, externes TFT-Display, Pellet-Befüllsystem, Wärmepumpen-Freigaben |
| Abmessungen (B × H × T) | 1.120 × 1.150 × 500 mm |
| Leergewicht | 300 kg |
| Mindestgewicht betriebsbereit (mit Wasser und Pellets) | ca. 397 kg |
| Mindestabstand zu brennbaren Materialien (seitlich / rückseitig / oben) | 200 / 200 / 500 mm |
| Mindestabstand zu nicht brennbaren Wänden (seitlich / rückseitig) | 100 / 20 mm |
| Empfohlener Wartungsfreiraum (vorne / seitlich / oben) | 1.000 / 500 / 500 mm |
| Betriebsgeräusch Rauchgasgebläse (Orientierungswert, 1 m) | 35–43 dB(A) |
| Konformität | CE, EN 303-5, Ökodesign (EU) 2015/1189 |
| Gewährleistung | 2 Jahre gesetzlich, optional Anschlussgarantie bis 5 Jahre |
ENVIRON Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co. KG
Robert-Bosch-Straße 9
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E-Mail: info@environgroup.de
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ENVIRON
Premium-Systemtechnik für Heizung und Klima
Wärmepumpen, Pumpengruppen, Verteilersysteme und Regelungstechnik aus eigener Fertigung innerhalb der environ Group. Individuelle Anlagenkonfigurationen, SG-Ready-fähige Wärmepumpen und integrierter Energiemanager stehen für ein durchgängig aufeinander abgestimmtes Premium-Sortiment.
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